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Heimrennen aus anderer Perspektive

Nach einigen Anpassungen in der letzten Trainingswoche, verfolgte ich das Ken Garland Invitational als Zuschauer statt als Läufer. 

Meine letzte Trainingswoche verlief nicht, wie ich es mir vorgestellt hatte. Wir liefen in den vergangenen Wochen Kilometerumfänge, die ich sonst nur aus Trainingslager kannte. Dies kann schon dazu führen, dass man sich nicht mehr ganz frisch fühlt. Deshalb entschied sich mein Coach mich an unserem Heimrennen, dem Ken Garland Invitational, nicht einzusetzen. Du kannst dir bestimmt vorstellen, dass es mir nicht leicht fiel, nur zuschauen zu können. Doch ich bin mir auch bewusst das die Saison noch sehr lange ist und einige grosse Rennen auf mich warten. Für die will ich in optimaler Form sein und dafür war es sicher richtig, dass ich gestern nicht selber am Start stand.

 

Da ich nicht selber teilnahm, hatte ich etwas Zeit, um mich auf dem Wettkampfgelände umzuschauen. Was mich immer noch am meisten beeindruckt, ist die Grösse der Anlässe. Bei diesem Rennen wurden neben den beiden Universitätsrennen noch einige Highschool-Rennen ausgetragen. Pro Rennen waren jeweils bis zu 170 Läufer am Start und dementsprechend hatte es recht viele Zuschauer an der Strecke.

 


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